Mit neuem frischen Design, der traditionellen Modellbezeichnung und voller Innovationen kehrt Citroën kraftvoll in die Golf-Klasse zurück.

Anders als die Wolfsburger setzen die Franzosen – wie im PSA-Konzern üblich – auf eine umfassende Antriebspalette. Frei nach dem Motto: “Jeder bekommt den Antrieb, den er will.” Neben den Modellen mit Verbrennungsmotoren kommt der C4 auch in einer rein elektrischen Variante auf den Markt, die die bekannte Technik aus dem PSA-Modellbaukasten nutzt. Der Elektroantrieb leistet auch hier 136 PS (100 kW) und soll nach dem WLTP-Messverfahren eine Reichweite von 350 Kilometern ermöglichen. Im Alltag wird sich dieser Wert wahrscheinlich auf 280 bis 300 Kilometer einpegeln. Als Energielieferant kommt die bewährte 50 kWh starke Batterie zum Einsatz, die sich während der Fahrt durch die Energierückgewinnung beim Verzögern zusätzlich laden lässt. An der Schnellladesäule vergehen nach Citroën-Angaben 30 Minuten, bis der Akku zu 80 Prozent aufgeladen ist.

Mit dem neuen C4 wagt Citroen den Spagat zwischen SUV und coupéhafter Silhouette, mit der sich die kompakte Limousine wohltuend vom Mitbewerb abhebt. Dank der hochgesetzten Motorhaube wirkt der C4 bullig wie ein kompaktes SUV, was jedoch durch die gestreckte Seitenlinie wieder perfekt aufgelöst wird. Um den C4 möglichst individuell gestalten zu können, stehen eine Vielzahl an Außenvarianten und Innenraumversionen zur Wahl.

Auch preislich ist der neue Citroen ë-C4 ausgesprochen interessant:

Der Einstieg in das Elektroauto Citroen ë-C4 erfolgt bei einem Aktionspreis von  € 29.990,- brutto. Davon werden dann noch die diversen Boni abgezogen – der Staatsanteil des Elektromobilitätsbonus von € 3.000,- sei hier erwähnt. Und das Schönste an der Sache ist, dass es sich bei diesem Preis um kein Schmalspurangebot handelt – höchst komfortable Ausstattung (inkl. Advanced Comfort Programm zum Beispiel) wird mitgeliefert.

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